2026 tragen drei Formate fast die gesamte Kreativarbeit: 9:16 (1080x1920) für Stories und Reels, 4:5 (1080x1350) für Feed-Platzierungen und 1:1 (1080x1080) als universelle Reserve. Größenlisten werden mit den Plattformen jährlich aktualisiert, die Produktionslogik aber bleibt: ein vertikaler Master, drei Formate, geschützte Sicherheitszone. Dieser Leitfaden bündelt aktuelle Maße und diesen Ablauf.
Welche Größen gelten bei Meta?
Meta-Platzierungen ruhen auf drei Formatfamilien. Laut Plattformdokumentation werden Bilder als JPG oder PNG bis 30 MB akzeptiert, Videos als MP4 oder MOV bis 4 GB.
- Stories und Reels: 9:16 bei 1080x1920. Reels-Aufnahmen bis 90 Sekunden; längere Uploads werden unterstützt.
- Instagram-Feed: 4:5 bei 1080x1350 performt am besten; 1:1 wird ebenfalls akzeptiert.
- Facebook-Feed: 1:1 (1080x1080) oder 4:5 (1080x1350).
- Carousel: 1:1 oder 4:5; auf allen Karten dasselbe Format halten.
Was verlangt die Google-Seite?
Googles visueller Kampagnentyp Demand Gen verlangt drei Bildformen: Querformat 1200x628, Quadrat 1200x1200 und Hochformat 960x1200, je maximal 5 MB; empfohlen sind JPG und PNG. Beim Video werden MP4 und mindestens 720p empfohlen; Platzierungen umfassen YouTube-Feed, Shorts, Gmail und Discover. Zur Kampagnenseite: Demand-Gen-Leitfaden.
Warum zählt die Sicherheitszone mehr als die Größe?
Auch ein perfekt dimensioniertes Creative bricht, wenn Text an der falschen Stelle sitzt: im Story- und Reels-Interface überlagern Buttons den unteren und Profilinfos den oberen Bereich. Die Regel ist einfach: rund 15% Randabstand freihalten und kritischen Text im Zentrum halten.
Wie kommt man von einem Dreh zu allen Formaten?
Effiziente Teams arbeiten in einer Richtung: vom reichsten Format, vertikal, werden die übrigen abgeleitet. Der umgekehrte Weg kostet immer Qualität.
- Master vertikal drehen: 1080x1920 in einem Take, die Kernaktion im Zentrum.
- Auf drei Formate anpassen: 9:16 direkt, 4:5 und 1:1 per Mittenzuschnitt.
- Sicherheitszone prüfen: in jedem Format kontrollieren, dass Text und Logo im Rahmen bleiben.
- Komprimieren und prüfen: Dateigröße senken und vor dem Start jede Platzierungsvorschau ansehen.
In welchem Format gewinnt Ihr Creative wirklich?
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Welche Qualitätsregeln gelten jenseits der Größe?
Ablehnung und schwache Auslieferung kommen meist von Qualitätsregeln, nicht von Maßen. Niedrig aufgelöste Assets wirken unscharf und werden seltener ausgespielt. Textlastige Bilder performen ebenfalls schwächer; verlagern Sie die Botschaft in den Anzeigentext. Nachgeahmte Interface-Elemente wie falsche Play-Buttons sind ein direkter Ablehnungsgrund. Zur Inhaltsseite: Kurzvideo-Leitfaden und Bilder mit KI erstellen.
Was tun, wenn sich die Maße ändern?
Plattformen aktualisieren Maße und Limits regelmäßig; die Werte hier entsprechen der Dokumentation zum Veröffentlichungszeitpunkt. Unabhängig bleibt, wer nach Formatfamilie und Sicherheitszone produziert statt Pixelwerte auswendig zu lernen. Frühe Abnutzungssignale zeigt der Beitrag zur Anzeigenermüdung.
Das richtige Format macht gutes Creative sichtbar; welches wirklich verkauft, sagen die Daten. Für Format- und Kampagnenleistung auf einem Schirm: zur Ads Sensor-Beta anmelden.