Frequenz-Rechner für Meta-Anzeigen
Geben Sie Impressionen und Reichweite ein und sehen Sie, wie oft eine Person Ihre Anzeige durchschnittlich gesehen hat. Erkennen Sie Anzeigenmüdigkeit, bevor sie Ergebnisse kostet.
Wie wird die Frequenz berechnet?
Die Frequenz ist die Zahl der Impressionen geteilt durch die Reichweite. Erreichen 50.000 Impressionen 20.000 Personen, liegt die Frequenz bei 2,5: Jede Person hat die Anzeige im Schnitt 2,5-mal gesehen.
Wie liest man die Frequenz richtig?
Unter 2 ist meist gesund, die Botschaft wirkt noch frisch. Zwischen 2 und 3,5 liegt die Beobachtungszone: unkritisch, solange die Ergebnisse stimmen, aber achten Sie auf sinkende Klickraten. Über 3,5 droht Kreativ-Müdigkeit, dieselben Personen sehen die Anzeige immer wieder.
Was tun bei steigender Frequenz?
Erneuern Sie zuerst Bild und Text; eine neue Anzeige setzt die Müdigkeit oft zurück. Reicht das nicht, erweitern Sie die Zielgruppe, verteilen Sie das Budget oder pausieren Sie die Kampagne kurz.
Häufige Fragen
Was ist eine ideale Anzeigenfrequenz?
Für die meisten Kampagnen gelten 1,5 bis 2,5 pro Woche als ausgewogen. Retargeting-Zielgruppen vertragen mehr; entscheidend ist, dass die Kosten pro Ergebnis stabil bleiben.
Warum senkt hohe Frequenz die CTR?
Je öfter dieselbe Person eine Anzeige sieht, desto geringer werden Neugier und Klickwahrscheinlichkeit. Steigt die Frequenz, während die CTR fällt, ist es Zeit für frische Anzeigen.